Besuch auf unserer Farm

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Mit großer Spannung machten wir uns dieses Mal auf den Weg nach Südafrika. Vor allem konnten wir kaum abwarten zu sehen, was sich in der Zwischenzeit alles auf unserer Farm getan hat. Zwar waren wir in ständigem Dialog via Email, Skype o.ä., es dann aber mit eigenen Augen zu sehen, ist doch etwas ganz anderes. Und so war es dann auch! Kaum in George gelandet und im Hotel eingecheckt machten wir uns auf den Weg zur Farm. Mit dabei waren liebe Freunde, Barbara und Benedikt Bauer mit ihren drei Kindern sowie andere Gäste aus unserem Hotel, die sich das Projekt ebenfalls anschauen wollten. Und wir können euch sagen, wir waren absolut überwältigt und begeistert! Vor einem Jahr noch wild zugewachsenes Land und alles ziemlich verrottet, fanden wir jetzt eine Struktur vor, die sich wirklich sehen lassen kann. Und eine ganze Reihe kleinerer Projekte wurde bereits gestartet, wie z.B. Gemüseanbau, Schweinezucht, Hühner- und Gänsezucht, Holzwerkstatt, Schmuckwerkstatt sowie Freizeitprojekte für Jugendliche, um nur ein paar zu nennen. Und ein Weihnachtsbaum in hochsommerlicher Umgebung, auch ein merkwürdiges Gefühl. Monika und Watson und ihren beiden Kindern Joshua und Emma geht es jedenfalls gut und sie fühlen sich pudelwohl auf der Farm. So haben wir alle gern die Gelegenheit genutzt, alles in Augenschein zu nehmen. Die Kinder haben natürlich mit den Tieren gespielt und wir alle saßen danach einfach nur zusammen bei Bier und Fleisch vom Grill und haben über alles ausführlich geredet. So verging ein ganzer Tag wie im Flug.

Barbara und Benedikt (die auch Mitglied im Verein sind) waren so angetan, dass sie sich spontan zu einer großen Spende zur Anschaffung eines Wassertanks entschlossen haben, der dringend benötigt wird. Vielen herzlichen Dank an die beiden, das war richtig toll! Und ihr Sohn Philipp (10 Jahre) war so begeistert und beeindruckt, dass er aus seinem persönlichen Taschengeld unbedingt etwas beisteuern wollte. Philipp wird Geld zur Anschaffung eines Schafes spenden, das dann natürlich seinen Namen tragen wird und nicht geschlachtet werden darf! Damit das Schaf nicht so allein ist, werden wir ein zweites finanzieren. Die Schafe werden dann als lebende “Rasenmäher” eingesetzt werden. Dir, Philipp, vielen Dank und wir werden das Schicksal deines Schafes verfolgen…

So, genug der Worte, Bilder sagen bekanntlich viel mehr. Unter dem folgenden Link könnt ihr euch mittels einer Diashow einen genaueren Eindruck verschaffen. Nehmt euch die etwa 6 Minuten Zeit, wir versprechen, es lohnt sich!

      http://gallery.me.com/gekon/100303 

Christine & Georg im Januar 2012

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