Archive for the ‘Kinderzentrum’ Category

Bereits Tradition: Silvesterlauf in Mauer! Unser Dank an die Familien Hoffmann und Steinmetz sowie Teilnehmer

Mittwoch, Januar 18th, 2012

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Liebe Freunde des Silvesterlaufs!

Trotz wiedriger Wetterbedingungen bei 2 Grad und Dauerregen haben sich wieder 40 Wagemutige durch den Matsch im Wald gekämpft und sind kurz vor Einbruch der Dunkelheit nass und erschöpft aber guten Mutes am Ziel angekommen.

Vielen Dank für die tolle  Versorgung vor, während und nach des Laufs mit Punsch, Tee , Sekt und Espresso bei Johanna und Christine, die wieder die Lebensgeister zum Erwachen gebracht haben. Wir können wieder fast 800€

an den Verein ” Freunde Südafrikas” überweisen. Die Kinder in Kleinkraantz werden sich bestimmt freuen.

Euch allen wünschen wir ein Gutes Jahr 2012!

Die Familien Steinmetz und Hoffmann

Bericht von Olaf und Inge Michels

Dienstag, Dezember 20th, 2011

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Olaf und Inge Michels sind ebenfalls Unterstützer des Kindergartens in Kleinkrantz und Freunde von uns. Wir sind froh und dankbar, dass sie sich für den Kindergarten engagieren und tatkräftig am Aufbau mitwirken. Hier ein Bericht von Olaf und Inge, der gerade bei uns eingetroffen ist. Auch die Bilder sind sehr nett! Ihr findet sie in der Leiste links in der Rubrik BILDER unter “Weihnachtsfeier 2011″. Viel Spaß beim Lesen:

“Wir sind z. Zt. mit der Entwicklung im Kindergarten sehr zufrieden.

Die neue Kindergärtnerin Maleny ist einfach super, die Kinder sind manchmal nicht mehr wieder zu erkennen. Sie hat eine Trillerpfeife und alles hört aufs Wort. Man merkt ihre Erfahrung von 16 Jahren Kindergartenarbeit.

In der Aftercare-Gruppe haben wir auch sehr gute Erfahrungen, die neue Lehrerin, Najma, türkischer Herkunft, wohnt in Kleinkrantz, hat 5 Kinder großgezogen und kennt sich gut mit allen Sorgen und Problemen der Kinder aus.

In der Küche gibt es auch Neuigkeiten, Lee Anne hat uns verlassen und Liana, die vorher im Kindergarten ausgeholfen hat, bekam diese Stelle. Diese Entscheidungen müssen jetzt immer mit dem Elternbeirat abgestimmt werden, der inzwischen sehr aktiv ist.

Zum Schulabschluss für dieses Jahr gab es eine ganz große Überraschung, sechs Kinder haben ein Diploma bekommen, da waren aber alle, Lehrer und Kinder sehr stolz, man sieht also, dass es wirklich nötig war, eine Aftercare zu gründen.

Wir machten mit den Kindern Ausflüge, zuerst mit den kleinen Aftercare nach Sedgefield zum Papierdrucken aus Elefantendung. Alle waren nicht besonders begeistert” ich pack doch keinen Shit an”, war zunächst ihre Einstellung. Dann machte es jedoch allen viel Spaß. Später, nach dem Trocknen, konnten wir das Papier abholen und alle zeigten es stolz herum. Dann gab es noch einen Lunch im Restaurant und wir waren hellauf begeistert, mit welch gutem Benehmen sie dort saßen. Besonders stolz waren wir, dass die “Weißen” höchst erstaunt waren über so gut erzogenen „schwarze“ Kindern.

Der nächste Ausflug mit dem ganzen Kindergarten ging zur Erdbeerfarm am Flughafen in George, da gibt es einen großen Spielplatz. Hier durften alle Erdbeeren pflücken. Die Erdbeeren durften beim Pflücken nicht gegessen werden, erst nachher, wenn alle fertig waren mit dem Pflücken. Dann gab es auch einen Lunch und alle waren zufrieden.

Den letzten Ausflug für dieses Jahr machten wir mit den großen Aftercare Kindern nach George ins Theater. Es wurde von R. Dahl „Die Hexen“ aufgeführt.

Zuerst aber gingen wir in ein Restaurant, wo sie sich Pizza oder Hamburger aussuchten konnten, für die Kinder ist Essen eine große Freude und gehört zum Ausflug. Von der Vorstellung waren die Kinder total begeistert, fast alle waren noch nie in einem Theater. Am Schluss verteilten die Hexen süße Mäuse an die Kinder.

Für unsere Weihnachtsfeier mussten 56 Pakete gepackt werden. Olaf kam auf eine geniale Idee, wir fuhren nach George zu einem Papiergroßhandel, wo es Papiertüten mit Henkel gab. Wir erzählten dann den Kindern, dass Father Christmas dieses Jahr soviel Arbeit und keine Zeit hat, die Tüten zu bemalen. Sie sollten ihm also helfen und die Tüten selbst bemalen. Wir würden sie dann danach zu Father Christmas bringen und er wird dann die Geschenke dort hineinlegen. Mit Begeisterung bemalten und beklebten die Kinder dann die Tüten.

Am 2. Dezember war dann die Weihnachtsfeier für die Aftercare Kinder, diesmal ohne Eltern. Es gab einen langen Tisch voll Essen, was sehr wichtig ist für die Kinder und dann wurde etwas getanzt bis Father Christmas kam und die Geschenke verteilte. Die Freude darüber kann man kaum wiedergeben.

Am 3. Dezember hatten die „Kleinen“ ihren großen Tag. Die Eltern mussten 5 Rand Eintritt bezahlen, da es Kaffee und viel Kuchen gab. Das Geld kam aber in die Kindergartenkasse.

Was Maleny und Marlene mit den Kindern einstudiert hatten, war umwerfend (siehe umseitiges Foto). Es klappte wie bei Profis. Maleny hatte Kostüme gekauft bzw. nähen lassen und die Kleinen waren zum verlieben.

Im ersten Halbjahr haben wir wieder viel angeschafft, die üblichen Dinge vom Sandkastenspielzeug bis zur Kücheneinrichtung, was halt im Laufe eines Jahres erneuert werden muss.

Damit die Schulkinder ihre Hausaufgaben machen können, kauften wir Bücher und einen Drucker, jetzt werden die täglichen Hausaufgaben ausgedruckt und müssen zuerst gemacht werden, bevor gespielt und getobt werden kann, was inzwischen gut funktioniert.

Da das Wasser sehr teuer geworden ist und die Toilettenspülung bei den Kleinen ständig unnütz gebraucht wird, montierten Olaf und Felix ein Urinal für die Jungs. Allein schon beim anpassen der Höhe wollte jeder Maß nehmen! Sehr beleidigt waren die kleinen Mädels, als die Jungs ihnen erklärten, dass ist nichts für Euch.

Dann wurden noch Regale für die Aftercare gebaut, ein Schrank gekauft u.v.m.

Nachdem wir im September wiederkamen, war für den Rest dieses Jahres nicht mehr so viel zu kaufen, außer Matratzen, Lätzchen, Bastelmaterial etc. und die Gemeinde verlangte große Mülltonnen.

Das Holzhaus wo Sue-Ellen, unsere Aftercare-Lehrerin für die Großen, mit ihren Eltern wohnt, brannte völlig ab, man konnte nichts mehr retten. Hier haben wir auch einen Beitrag für den Wiederaufbau geleistet.

Ein weiterer Schritt wurde gemacht, als wir die “non profit” Bescheinigung vom Government endlich erhielten. Damit müsste jetzt endlich der Weg frei sein, staatliche Zuschüsse für den Kindergarten zu bekommen. Aber man hat Monika Bertels schon mitgeteilt, dass es frühestens im kommenden Jahr klappen könnte. Wir warten jetzt seit 5 Jahren darauf!!

Desmond, einer unserer ehemaligen Kindergartenväter in Pastor, hat eine Sonntagsnachmittagsschule im Township aufgemacht. Da die Kinder sonntags nichts zu tun haben und ihre Eltern sich meist nicht um sie kümmern, macht er Spiele, Gesang, Gespräche über Sexualität usw. und es gibt außerdem etwas zu essen. Auch hier haben wir einen Beitrag geleistet.

Ab heute sind die Aftercare-Kinder mit der gesamten Belegschaft für 10 Tage im Feriencamp. Es wird gezeltet, Spiele veranstaltet, Wanderungen gemacht und abends am Lagerfeuer erzählt.

Es ist für die Meisten das einzige Mal im Jahr, wo sie in Ferien gehen können.”

Olaf und Inge Michels

 

 

Marlene – eine Erfolgsgeschichte

Mittwoch, Dezember 7th, 2011

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Viele unserer Voluntäre und Menschen, die uns besucht haben, kennen Marlene. Auch wer unsere Newsletter aufmerksam liest, hat schon von ihr gehört. Marlene war von Anfang an als Mitarbeiterin im Center mit dabei.

Ich habe Marlene vor genau fünf Jahren kennengelernt. Sie war gerade 19 Jahre alt und ihr erster Sohn Keithon war ein Baby. Marlene kam mit ihrem derzeitigen Freund und jetzigen Ehemann Reginald aus Kapstadt zu uns. Als sie nun aus Kapstadt kam, suchte sie Arbeit und half uns in der Kleinkindergruppe aus. Watson, der sie schon länger kannte, schrieb sie im South Cape College ein, wo sie eine Ausbildung zur Erzieherin machen sollte. Nach zwei Monaten brach Marlene den Kurs ab, und wir wussten nicht, wieso. Marlene half aber weiter im Kindergarten aus, putzte und kochte für uns, und nach einiger Zeit erfuhren wir, warum sie den Kurs nicht weitermachen wollte. Marlene kann nicht nicht lesen und schreiben, und natürlich war sie mit dem Kurs völlig überfordert.

Marlenes Mutter starb, als Marlene noch sehr jung war. Wie so viele Bewohner im Tip war sie alkoholabhängig und wahrscheinlich sind Marlenes Lernschwierigkeiten auf das fetale Alkoholsyndrom ihrer Mutter zurückzuführen. Leider gab und gibt es hier in Südafrika für diese Kinder keine Förderprogramme. Marlene hat schon früh für sich akzeptiert, dass sie „ein bisschen dumm“ ist und dass sie daran nichts ändern kann. Sie brach die Schule ab, wohnte mit ihren Geschwistern bei verschiedenen Verwandten und hatte schon als Jugendliche selbst Erfahrung mit Alkohol und Marihuana. Erst durch die Beziehung zu Reginald und die Geburt ihres Sohnes bekam sie Halt, und gemeinsam mit ihrem Mann suchte sie sich eine Arbeit.

Ich erinnere mich noch genau an eine Mitarbeitersitzung, bei der Marlene sagte: „Wenn ich nochmal die Chance kriegen sollte, mit Kindern zu arbeiten und eine Ausbildung zu bekommen, dann werde ich alles dran setzen, um diese Chance zu nutzen.“ Daraufhin haben wir beschlossen, ihr diese zweite Chance zu geben.

Marlene wurde wieder für den ECD Kurs angemeldet, und diesmal unterrichteten wir das College von Marlenes Lernbehinderung. Das College und besonders die Lehrerin Yvonne warens sehr verständnisvoll. Viele Menschen halfen ihr beim Lernen, ihre Kollegen im Center, ihre Mitstudenten und vor allem ihr Mann Reginald, der manchmal einfach zusammen mit ihr im Unterricht saß (und zwar mit Kind!). Bei uns im Kindergarten übernahm Marlene die Krabbelgruppe, und seitdem entwickelte sie sich zu einer selbstbewussten, verantwortungsvollen Mitarbeiterin, die ihr Lernprogramm in der Krabbelgruppe selbstständig organisieren kann. Sie hat hart gearbeitet und zum Ende des Jahres bekommt sie nun ihr Diplom, Level 4 am College.

Lesen und Schreiben kann Marlene noch immer nicht, aber aufgrund ihrer Ausbildung, ihrer praktischen Berufserfahrung, ihrer Verlässlichkeit und Liebenswürdigkeit wird sie sicher immer eine Stelle finden, bei der sie mit Kindern arbeiten kann.

Das Thema des fetalen Alkoholsyndroms und die Lernschwierigkeiten vieler Kinder haben mich immer beschäftigt. Wir können vielen Kindern im Hort helfen. Die, die gut lernen können, aber zu Hause keine Unterstützung bekommen, finden hier einen Ort, wo sie in Ruhe ihre Hausaufgaben machen können und wo jemand ihre Aufgaben nachsieht. Daher sind wir stolz auf die Kinder, die in diesem Jahr ihre besonderen Auszeichnungen bekommen.

Den Kindern, die Lernschwierigkeiten haben, oder gerade erst in die Schule kommen, helfen wir mit der Eins-zu-Eins Betreuung. Sophia, eine pensionierte Erzieherin, kommt zweimal die Woche und durch ihre Hilfe konnten viele Kinder ihre Leistungen verbessern.

Aber es kommen auch immer noch Kinder, die nicht lesen und schreiben können oder andere starke Lernschwierigkeiten haben. Marlene ist für diese Kinder ein echtes Vorbild. Sie zeigt, dass sie etwas für sich aufbauen können. Dass sie sich selbst nicht aufgeben müssen, sondern an sich glauben dürfen.

Marlene ist eine gute Freundin von mir geworden und ich respektiere, bewundere und liebe sie von ganzem Herzen. Alle mögen Ihre heitere und einfache Art. Marlene ist etwas ganz Besonderes und steht als Beispiel dafür, das man im Leben das erreichen kann, was man möchte, egal aus welchen Verhältnissen man kommt. 

 Monika

News aus Kleinkrantz

Mittwoch, November 30th, 2011

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Das Ferienprogram mit unseren großen Aftercare-Kindern war spaßig und anstrengend. Wir hatten u.a. eine Mitarbeiterin der Organisation SANCA aus George bei uns; sie sprach mit den Kindern über die Gefahr von Drogen. Suni, unsere Schwimmlehrerin, hat die Kinder auf die Gefahren beim Schwimmen im Meer hingewiesen und mit ihnen einen einfachen Erste Hilfe Kurs gemacht. Auch Najima hat mit den Kindern viel in der Woche unternommen und dank Olaf und Inge durften unsere Kleinen auf einen Ausflug zu Scarab, Papier herstellen und Hamburger essen. Wir freuen uns, dass Olaf und Inge wieder hier sind und uns mit Ihrer Liebe und Zuneigung sowie mit viel Eis verwöhnen. Wir danken Ihnen auch für die Aufstockung von all dem was wir so brauchen und besonders für die Mülltonnen.

Zum neuen Kindergarten gibt es derzeit noch keine neue Auskunft, wir hoffen aber nach wie vor fest, dass dieses Kapitel demnächst abgeschlossen ist und wir unser endgültiges Zuhause gefunden haben werden.

Die Kinder im Kindergarten bereiten sich auf Weihnachten vor und lernen kräftig Verse und Lieder.

Lee-Ann wird uns leider nach langjähriger Mitarbeiter verlassen. Sie hatte bereits seit langer Zeit den Wunsch nach Veränderung und nun hat sie ein anderes Arbeitsangebot bekommen. Wir wünschen ihr viel Glück und Gottes Segen für die Zukunft. Wir sind nun auf der Suche nach einer neuen Köchin.

Neben Lena haben wir jetzt auch Daniela aus Bammental hier bei uns und mich freut dies sehr, da sie auch eine DPSGlerin ist. Zusammen mit Najima und Sue-Ellen bereiten wir nun das Zeltlager für Dezember vor. Wir muessen noch durch unseren Zeltlagerbestand gehen und es graust mir ein wenig davor. Wir haben drei Zelte, aber die sind langsam alt und wir könnten neue (und größere/stärkere gebrauchen). Auch sind unsere Isomatten nach etlichen Zeltlagern total zerfetzt. Wir sind noch dabei einen Zeltlagerplatz zu organisieren. Ich freue mich riesig auf dieses Zeltlager, denn es ist das erste Mal, dass ich Joshua und Emma bei Watson zu Hause lassen kann und mich total auf die Kinder und das Lager konzentrieren kann. Ich vertraue auf Gott, dass er uns all die nötigen Dinge für das Zeltlager zur Verfuegung stellt. Aber auch eine Spende von 20 Isomatten oder eines Zeltes von unseren treuen Spendern wäre dabei natürlich herzlichst willkommen.

Das Jahr neigt sich dem Ende und viel Vorbereitungszeit geht nun in das Zeltlager, Weihnachtsfeiern und in den Schwimmuntericht, der wieder im November beginnen wird. Bis auf weiteres, liebe Gruesse von

Monika und den Kinder sowie allen Mitarbeitern des Zentrums

Bericht von Monika über das Zentrum

Dienstag, Mai 17th, 2011

 a1.jpga2.jpga3.jpga4.jpgVom 1.04 bis zum 10.04. waren in Suedafrika Herbstferien. Der Hort hat mit Hilfe von Liana und Sue-Ellen ein Ferienprogram fuer die Kinder angeboten, bei dem u.a. die Kinder Kanufahren waren auf dem Touwsriver.An dem zweiten Wochenende in den Ferien durften 7 Kinder aus dem Hort mit auf das “Leadership camp” welches Watson auf der Farm durchgefuehrt hat. Insgesamt waren dort ueber 20 Kinder aus Kleinkrantz, Touwsranten und George. Die Kinder haben in Zelten geschlafen, auf dem Feuer gekocht und gelernt wie man Gemuese in Autoreifen anbaut. Sie sollen nun in Ihren Gemeinden Gemuesegaerten anlegen. Es sind noch weitere solcher Camps auf der Farm fuer diese (mehr …)

Emma Bassner in Kleinkrantz und auf der Farm

Dienstag, Mai 3rd, 2011

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Kurz bevor ich im März nach Südafrika fliege, skype ich mit Watson, um ihm zu sagen, wann ich ankomme. Als er mich fragt wie lange ich bleibe und ich antworte „zwei Wochen“, ist er ganz entrüstet und meint: „Zwei Wochen, das ist viel zu kurz für Südafrika, girl. Aber gut, dann lass uns die zwei Wochen füllen, als ob sie zwei Jahre wären.“

Zuerst war ich etwas skeptisch, ob dieser „zwei Jahre“, aber dann sind die zwei Wochen auf der Farm doch so gefüllt und intensiv, dass sie sich, nicht ganz wie zwei Jahre J, aber doch wesentlich länger anfühlen als die zwei Wochen, die es tatsächlich sind.

 

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Unser neues Team für den Kindergarten

Dienstag, März 1st, 2011

 Marlene, 21J, betreut die Kleinen

Marlene, 21J, betreut die Kleinen

Marlene ist verheiratet und wohnt mit ihrem Mann Reginald und ihren beiden Kindern (2 und 4 Jahre) in Kleinkrantz. Marlene ist von Anfang an dabei und ist inzwischen Erzieherin in der Kleinstkindgruppe. Sie studiert ECD (Early Childhood Development) beim South Cape College in George.

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Neuer Blog freigeschaltet

Donnerstag, Februar 10th, 2011

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Ab sofort ist unser neuer Blog freigeschaltet. Der Newsletter in seiner alten Form entfällt. Alles, was in unseren Projekten passiert, wird nun zeitnah und mit unterstützenden Medien wie Bild und Film versehen. Viel Spaß beim Lesen und Anschauen! Kommentare zu den einzelnen Artikeln sind gerne erwünscht. Und: bitte weitersagen und neue Abonnenten gewinnen.

Hurra!

Dienstag, Februar 8th, 2011

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Endlich haben wir die offizielle Registrierung für unseren Kindergarten! Dies ist ein großer Schritt, Monika und Watson haben dafür 3 Jahre gekämpft und nun endlich ihr Ziel erreicht. Damit ist der Grundstein für die langfristige Sicherung der Existenz des Kindergartens gelegt. Vor allem aber ist die Registrierung auch Voraussetzung für die Erlangung finanzieller Zuschüsse der Gemeinde. Wir hoffen jetzt und sind zuversichtlich, dass noch in diesem Jahr zumindest ein Teil unserer Aufwendungen durch die Gemeinde gedeckt werden.

Unser Besuch im Januar 2011

Montag, Januar 31st, 2011

Besuch im Tip

Liebe Freunde Südafrikas,
wie versprochen möchten wir euch von unserem Besuch in Südafrika Anfang Ende Dezember/Anfang Januar berichten. Zum ersten Mal waren wir im Hochsommer dort und sind lediglich mit leichtem Gepäck (T-shirt, Badesachen, kurze Hosen/Röcke) auf Reisen gegangen. Der Wetterbericht hat stets 28-30 Grad vorhergesagt. Womit wir nicht gerechnet hatten, war der sog. “South Easterly”, ein sehr unangenehmer Wind, der vor allem im (mehr …)